Praxis für klassische Homöopathie - Freiburg

Herzlich willkommen ...

Praxisräume - Innenansicht - der Homöopathie-Praxis von Almuth Becker-Wildenroth und Frauke Czelinski in Freiburg.

... in der Praxis für klassische Homöopathie und Prozeßbegleitung von Almuth Becker-Wildenroth und Frauke Czelinski.

Hier geht es zur Praxis ...

Praxis für klassische Homöopathie
im "Haus Kubanek"
Friedhofstr. 33

79106 Freiburg

Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über uns und unsere Arbeit zu informieren und Kontakt mit uns aufzunehmen. Dort finden Sie auch unsere Sprechzeiten.

Besuchen Sie uns vorab gerne schon einmal in unseren Räumen
in der Friedhofstraße 33 in der Freiburger Beurbarung.

 

 

Heute beschäftigt mich ...

... das Phänomen STRESS

"Erhöhte Populationsdichte erhöht bei den Tupajas auch prompt die Stressdauer pro Tag, zum Beispiel durch die häufigeren Begegnungen mit überlegenen Tieren. Überschreitet sie bei Weibchen zweieinhalb Stunden, so ändert sich ihr Verhalten ins Anormale. Sie versuchen zum Beispiel, andere Weibchen zu begatten. Die Tiere bekommne zwar noch Junge, aber erstaunlicherweise sind die Jungen nicht mehr tabu. Die Weibchen sind nicht mehr fähig, die Duftmarkierung anzubringen. Nicht selten werden diese Jungen von anderen Tupajas gefressen. Manchmal sogar von der eigenen Mutter. ... Bei noch höherem Dichtegrad nimmt die Zahl der Begegnungen mit ranghöheren, also überlegenen Tieren weiter zu und damit die Angst. So häufen sich die Stresssituationen mit zunehmender Dichte, bis schließlich Dauerstress eintritt.
Ab sechs Stunden Stress pro Tag tritt so nach kurzer Zeit ein völliger Verfall der Gruppe ein. Werden die Tiere weiter gestresst, so sterben sie in wenigen Wochen. Die unterlegenen Tiere ängstigen sich buchstäblich zu Tode. Männchen und Weibchen werden in wenigen Tagen steril, apathisch und magern immer mehr ab. ... Diejenigen, die noch gebären, verlieren den Brutpflegeinstinkt, die Mütter fressen ihren Neugeborenen auf." (Vester: Phänomen Stress. München 1991, S. 54ff.)

Dieser Zusammenhang stimmt mich seit meiner Lektüre bedenklich, wenn ich dann auf unsere gestresste menschliche Spezies schaue!

Frauke Czelinski, 6. März 2017

 

 

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