Praxis für klassische Homöopathie - Freiburg

"Diese individualisirende Untersuchung eines Krankheits-Falles … verlangt … nichts als Unbefangenheit und gesunde Sinne, Aufmerksamkeit im Beobachten und Treue im Aufzeichnen des Bildes der Krankheit." § 83

Diagnose per EIS

Der EIS-Scan gibt uns eine Idee der Zusammenhänge vieler Beschwerden und ermöglicht einen Einblick in die Tiefensteuerung von Nervensystem, Hormonsystem, Stoffwechsel und Organen.

Hierdurch kann ein ganzheitlicher Behandlungsplan unter Einbeziehung von Ursprung und Symptomen einer Beschwerde erstellt werden.

 

Verlaufskontrolle per Electro interstitial Scan EIS

Die vergleichende Darstellung von Laborwerten (z.B. Triglyceride, HDL-LDL, Kreatinin, Mineralstoffe ...) im EIS erlaubt eine Verlaufskontrolle und angemessene Abstimmung der Behandlung an den individuellen Bedarf.
Erstmalig kann auch die Wirksamkeit klassisch gewählter homöopathischer Arzneimittel, so genannter homöopathischer Konstitutionsmittel, auf den ganzen Organismus sichtbar gemacht werden.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel aus der täglichen Praxis:
Die Bilderpaare unten zeigen links jeweils den Zustand von Körper und Gehirn vor und rechts nach Bioresonanztherapie bei chronischen Verdauungsbeschwerden, die letztendlich - wie erst der EIS-Scan zeigt - psychosomatischer Ursache waren. Die Harmonisierung der durch den psychischen Einfluß beeinträchtigten Hirnareale brachte die nachgeordneten Verdauungsorgane wieder in ihre natürliche Funktionstätigkeit zurück.

Einblicke per EIS-Scan

... geben Aufschluß über den Zustand des Organismus insgesamt.
In der Darstellung des BMI (Body-Mass-Index) sieht man z.B. die Verteilung von Muskelmasse, Fett und Wasser im Körper. Dadurch können auch Ernährung und Lebensführung präzise auf die persönlichen Bedürfnisse mit Blick auf den momentanen Gesundheitszustand abgestimmt werden.

 

Mit EIS zu untersuchende Kriterien sind u.a.

  • zerebrales Serotoninniveau (unipolare Depression/Burn-out)
  • Schilddrüsenüber- und unterfunktion (Hyper-/Hypothyreose)
  • Diabetes Typ I/II
  • Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen (Hypertonie/Arrhythmie)
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden, Herzinfarkt-Risiko (Arteriosklerose)
  • Magengeschwür (Gastritis)
  • Darmentzündungen (Colitis)
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
  • Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
  • Leberbeschwerden (u.a. Hepatits)
  • Angina
  • Lungenentzündung (Pulmonitis)
  • Bronchitis
  • Asthma

 

 

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