Praxis für klassische Homöopathie - Freiburg

"Heile durch Symptomen-Ähnlichkeit!" § 50

Wie wirkt Homöopathie?

wirkung der homöopathie

Stellen Sie sich vor, Sie haben eiskalte Füße. Baden Sie als Abhilfemaßnahme die Füße warm, kühlt der Körper sie hinterher wieder herunter, und Sie frieren mehr als vorher. Setzen Sie allerdings Ihre kalten Füße ganz kurz starker Kälte aus, heizt Ihr Körper Ihre Füße danach selbsttätig auf.

Auf demselben Prinzip beruht die Wirkungsweise der Homöopathie:
Durch das homöopathische Arzneimittel wird Ihrem Organismus eine energetische Information über die Art seiner derzeitigen Krankheit eingegeben. So wird ihm gespiegelt, woran er leidet. Da das Leben als solches auf Erhalt harmonischer Ordnung ausgerichtet ist, kann Ihre eigene Lebenskraft daraufhin die nötigen und möglichen Schritte zur Behebung der Krankheit unternehmen.

Homöopathische Wirkweise jetzt wissenschaftlich nachgewiesen

Es gibt schon eine Weile die begründete Annahme, dass die Wirkung homöopathischer Arzneimittel durch Lichtenergie erfolgt und ebenso wie die Kommunikation der Zellen eines Organismus auf Photonenstrahlung beruht. Nun konnte aufgrund der Entwicklung feinster Messtechnik ganz aktuell 2011 diese Wirkung im wissenschaftlichen Experiment nachgewiesen werden. Hier finden Sie den Fachartikel der Homöopathin und Biochemikerin Dr. Karin Lenger, die den Nachweis erbrachte.
Die physikalischen Versuche erklären auch den Sinn und den genauen Einsatz homöopathischer Hochpotenzen. Für die präzise Wahl des aktuell passenden homöopathischen Arzneimittels ist allerding auch weiterhin eine jahrelange Ausbildung und viel Erfahrung in klassischer Homöopathie grundlegend.

Ein weiterer Nachweis der Wirkweise der Homöopathie erfolgte durch das Institut für Pharmazie der Universität Leipzig und den Schweizer Chemiker Louis Rey im Jahre 2003. Hier finden Sie den gesamten Artikel aus der Zeitschrift "Zeitgeist", Heft 2 von 2004.

Und aller guten bzw. interessanten Dinge sind DREI: Hier finden Sie einen weiteren Zeitungsartikel aus CoMED Ausgabe 03/05, den Dr. rer. nat. Eckehard Eibl verfasst hat.

Ganz aktuell gibt es einen TV-Beitrag zu dem Thema: Hier der Link.

 

 

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